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Wir über uns

Die Universität Tianjin (TJU) ist eine der nationalen Schlüsseluniversitäten, die dem Bildungsministerium unterstehen. Ihr Vorläufer war die Peiyang Universität, die am 2. Oktober 1895 gegründet wurde und die erste moderne Universität überhaupt in China war. Die Universität ist im In- und Ausland für ihr Hochschulmotto „Wahrheitssuche aus Fakten", den Geist „gewissenhafte Forschung und Lehre" sowie die Tradition der „patriotischen Hingabe" bekannt. Im Jahr 1951 wurde die Peiyang Universität in Universität Tianjin umbenannt. Die TJU ist eine der 16 nationalen Schlüsseluniversitäten, die 1959 vom Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas bestimmt wurden. Sie gehört zu den ersten Universitäten der Förderungsprojekte „211-Projekt" und „985-Projekt" und wurde in die Liste von Doppelexzellenzuniversitäten in der A-Klasse zum Aufbau einer weltklassigen nationalen Universität aufgenommen.

Die Entwicklung der TJU hat immer starke Unterstützung von den Partei- und Staatsführern erhalten. Mao Zedong, Zhou Enlai, Deng Xiaoping, Jiang Zemin, Hu Jintao und Xi Jinping haben die TJU persönlich besucht. Durch die unermüdlichen Bemühungen von allen Lehrenden und Studierenden ist die TJU seit langem eine hochrangige Forschungsuniversität mit hochqualifizierten Dozenten, ausgeprägten Fachdisziplinen, erstklassiger Bildungsqualität und ausgezeichnetem wissenschaftlichem Forschungsniveau. Die TJU ist eine der besten Eliteuniversitäten Chinas und spielt eine immer wichtigere Rolle auf vielen internationalen  Forschungsgebieten.  

Der Campus in der Weijin-Straße von der TJU umfasst eine Gesamtfläche von 1,4 Millionen Quadratmetern mit einer Baufläche von 1,38 Millionen Quadratmetern, darunter dienen 836.000 Quadratmeter zu Lehr- und Forschungsaktivitäten. Der Campus ist sauber, schön gepflegt und wird als Universität im Gartenstil bezeichnet. Das Mitte April stattfindende Begonienblütenfest zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Der Campus in der Weijin-Straße verfügt über zwei Bibliotheken mit einer Gesamtfläche von 26.000 Quadratmetern, der Campus im Peiyang Park hat eine Bibliothek mit einer Gesamtfläche von 43.000 Quadratmetern. Insgesamt besitzen die Bibliotheken eine Sammlung von fast 3 Millionen Büchern. Zudem gibt es eine Vielzahl von audio visuellen Materialien, 14500 Mikrofichen und 86 elektronische Datenbanken. Der Campus im Peiyang-Park erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 2.436.000 Quadratmetern mit einer geplanten Baufläche von 1.300.000 Quadratmetern. Die erste Bauphase mit einer Gesamtbaufläche von 900.000 Quadratmetern ist schon abgeschlossen und wurde im September 2015 in Betrieb genommen. Der Campus erbte die Elemente der traditionellen eleganten Universität Peiyang. Er ist voll von harmonischer und moderner Atmosphäre.

Die TJU zielt darauf ab, hochqualifizierte und innovative Talente zu fördern. Wir richten uns nach der Idee, eine Universität mit Eigenschaften, Qualität und Standards zu führen. Die Universität folgt den pädagogischen Lehrkonzepten „Kultivierung von Menschen", „vorgehendes Lehren " und „gewährleistet Qualität " und implementiert umfassende Bildung für Studenten. Die TJU hat die Bachelor-Ausbildung ständig verbessert, die postgraduierte Ausbildung stark ausgebaut und ein den Bedürfnissen des wirtschaftlichen Aufbaus und der sozialen Entwicklung im neuen Jahrhundert gerechtes Ausbildungs- und Lehrsystem eingeführt. Dadurch wurde die TJU anerkannt und viel ausgezeichnet: Derzeit hat die Universität 6 Preisträger von den nationalen besten Lehrenden, 9 staatlich geförderte nationale  Lehrerteams, 42 nationale Exzellenzkurse, 6 nationale zweisprachige Lehrerdemonstrationskurse, 6 nationale Pilotprojekte für umfassende Reformen, 10 nationale Versuchsprojekte für Talentförderung und Innovation, 27 nationale „zwölfte Fünfjahrplan" Lehrbücher (darunter 2 in Zusammenarbeit mit anderen), 12 nationale Ausbildungszentren für Ingenieurwesen, 7 nationale Experimentelle Lehrerdemonstrationszentren, 3 Nationale Experimentelle Lehr- und Übungszentren für virtuelle Simulation, einen nationale Bildungsanstalt für Kulturkompetenz von Studierenden, ein nationales Musterinstitut für Software-Entwicklung,  eine nationale Ausbildungsstelle für IC Talente, 4 nationale Muster-Ausbildungsstellen für postgraduale Studierende. Die TJU ist eine der ersten Universitäten, die in den „nationalen Versuchsplan für innovative Studierende" aufgenommen wurden. Die Beschäftigungsquote der Absolventen der Universität Tianjin gehörte schon immer zu den besten unter den Universitäten des Landes. Im Jahr 2017 hat die Beschäftigungsquote der Absolventen 98,59% überschritten.

Mit Schwerpunkten in Ingenieurwesen, Industrietechnik und Naturwissenschaften bietet die TJU umfangreiche multidisziplinäre Studien- und Forschungsangebote in Wirtschaftswissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Literaturwissenschaft, Rechtswissenschaft, Medizin, Pädagogik, Kunst und Philosophie usw. Derzeit verfügt die TJU über 64 Bachelor-Studiengänge, 37 Master-Studiengänge der ersten Klassifizierungsstufe, 28 Doktorandenprogramme der ersten Klassifizierungsstufe und 23 Postdoktorandenforschungsstationen. In der vierten Runde der nationalen Fächerakkreditierung hat TJU mit 25 Disziplinen der ersten Klassifizierungsstufe teilgenommen, und 14 davon wurden in die A-Klasse eingestuft: Chemieingenieurwesen als A+, vier Disziplinen als A (2% -5%) und neun andere Disziplinen als A- (5% -10%). Verglichen mit den Ergebnissen der dritten Runde stieg die Anzahl der Disziplinen, die in die oberen 5% eintraten, um 3, und die Anzahl, die die oberen 10% erreichten, stieg um 8. Nun sind 8 Fachgebiete in Top 1% von ESI aufgelistet worden, von denen 3 Fachgebiete in Top eintausendstel ESI stehen. Das „Tianjin Chemistry Collaborative Innovation Centre", das von der TJU geleitet wird, wurde 2013 vom Bildungsministerium anerkannt und war eines der ersten 14 „Collaborative Innovation Centers 2011" in China.

Die TJU verfügt über eine starke wissenschaftliche Forschungsfähigkeit und konzentriert sich stets auf die wichtigsten strategischen Bedürfnisse des Landes. Auf die neueste Entwicklung auf der Welt abzielend hat die TJU fruchtbare Ergebnisse erzielt. Derzeit hat die TJU 4 nationale Schlüssellaboratorien, 4 nationale Ingenieurlaboratorien1 nationales Forschungszentrum für Ingenieurwesen und Technologie3 nationale Forschungszentren für Ingenieurwesen, 3 nationale Wissenschaftsbasen für internationale technologische Zusammenarbeit, 8 vom Ministerium für Bildung geförderte Schlüssellaboratorien, 5 vom Ministerium für Bildung geförderte Forschungszentren, 23  von der Stadt Tianjin geförderte Schlüssellaboratorien, 27 von der Stadt Tianjin geförderte Forschungszentren für Ingenieurwesen und 22 von der Stadt Tianjin geförderte Wissenschaftsbasen für internationale technologische Zusammenarbeit. In der TJU gibt es 3 Innovationsteams der Nationalen Naturwissenschaftlichen Stiftung, 12 Innovationsteams des Bildungsministeriums und 1 Innovationsteam der nationalen Verteidigungstechnologie. 2017 wurden die Forschungsergebnisse zunehmend sichtbar: 4 Forschungsergebnisse wurden mit dem National Science and Technology Award ausgezeichnet, 4 haben die Auszeichnung für herausragende Forschungsergebnisse der Achievement Award für wissenschaftliche Forschung in der Hochschulbildung gewonnen, 32 wurden mit Wissenschafts- und Technologiepreis der Stadt Tianjin gekrönt, 6 Patente mit dem China Patent Award und 6 Patente mit dem Patent Award der Stadt Tianjin anerkannt. Im Jahr 2017 hat die Forschungsfinanzierung ein stetiges und nachhaltiges Wachstum erzielt und der Gesamtbetrag der Wissenschafts- und Technologiefonds erreichte 2,67 Milliarden Yuan. 15 Forschungs- und Entwicklungspläne sind als Schlüsselpläne eingestuft, mit denen die TJU zu einer der am meisten aufgelisteten Universitäten zählt. Genehmigt wurden 1 nationales Schwerpunktprojekt in Wissenschaft und Technologie, 345 von der nationalen naturwissenschaftlichen Stiftung Chinas geförderte Projekte, 68 von dem naturwissenschaftlichen Fond der Stadt Tianjin geförderte Projekte. Geistes- und Sozialwissenschaften sind allmählich gewachsen, die Zahl der genehmigten sozialwissenschaftlichen Projekte hat zugenommen und die Forschungsfelder haben sich diversifiziert. 14 Forschungsprojekte wurden von der Nationalen Fond für Sozialwissenschaften unterstützt, 4 Think Tanks wurden für den Think Tank des China Index (CTTI) aufgelistet. Laut den Daten von CITIC im Jahr 2017 wurden im Jahr 2016 3.095 wissenschaftliche Arbeiten der TJU von SCI aufgenommen, von EI 3.617 Arbeiten. Laut den Daten der Uni-Bibliothek betrug die Anzahl der von SCI aufgenommenen wissenschaftlichen Arbeiten im Jahr 2017 3.531. Die Technologieindustrie der Universität boomt: Im Jahr 2017 wurden 4 neue wissenschaftliche und technologische Kooperationsabkommen mit einigen Provinzen, Gemeinden und Bezirken unterzeichnet und 10 neue gemeinsame F&E-Einrichtungen von TJU und Unternehmen kamen hinzu, derzeit sind 66 F&E-Einrichtungen in Zusammenarbeit zwischen der TJU und Unternehmen gegründet worden. Die enge Zusammenarbeit zwischen Städten und der TJU wird gestärkt und weiter vorangetrieben mit Beispielen von TJU (Wuqing) Frontier Technologieforschungsinstitut, Binhai Industrial Research Institut, Qingdao Ocean Engineering Forschungsinstitut und Shandong Ocean Engineering Forschungsinstitut. Mit großer Bemühung wollen wir der lokalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung dienen.

Seit der Gründung der Universität Tianjin vor 122 Jahren hat die TJU mehr als 200.000 hochqualifizierte Talente für das Vaterland ausgebildet und einen unauslöschlichen Beitrag zur Errichtung des modernen Industriesystems Chinas und zur Entwicklung der modernen Wirtschaft und Gesellschaft geleistet. Zu den bekanntesten Alumni zählen der revolutionäre Pionier Zhang Tailei, der Ökonom Ma Yinchu, der Diplomat Wang Chonghui, Wang Zhengting, der Mathematiker Qin Fen, der Dichter Xu Zhimo, die Helden der „zwei Bomben und einem Satellit" Wu Ziliang and Yao Shuren, der Hong Konger Industrieller Rong ZhiJian usw.  Viele berühmte Wissenschaftler haben hier unterrichtet: der Jurist Zhao Tianlin, der Brückenexperte Mao Yisheng, der Maschinenbauwissenschaftler Liu Xianzhou, der Chemieexperte Hou Debang, der Wasserwissenschaftler Zhang Hanying, der Physiker Zhang Guofan, der Pädagoge Li Shusen usw. Laut unvollständiger Statistik gibt es unter den Alumni der TJU mehr als 60 Akademiker der Chinesischen Akademie für Ingenieurwesen und für Wissenschaften und mehr als 50 Hochschulrektoren. Seit der Gründung der Volksrepublik China hat die TJU eine große Anzahl hochrangiger Führungskader, Hunderte nationale Großunternehmensführer und Chefingenieure ausgebildet. Besonders auffällig ist, dass die Alumni der Universität Tianjin erfolgreich am Bau von Stadien der Olympischen Spiele in Peking 2008 mitgewirkt haben: Cui Kai (Leiter des Olympiaprojekts vom chinesischen Architekturdesign- und Forschungsinstitut), Li Xinggang (der chinesische Chefdesigner des Nationalstadions „Vogelnest") und Zhao Xiaojun (der chinesische Chefdesigner des Nationalen Schwimmzentrums „Water Cube"). Zudem sind mehr als zehn führende Persönlichkeiten vom Olympiaprojekt Absolventen der TJU.

Die TJU legt großen Wert auf internationalen Austausch und Kooperationen: Es gibt derzeit 3.046 internationale Studenten aus 140 Ländern und Regionen. Die Universität hat Kooperationsverträge und -abkommen mit 210 Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen aus 42 Ländern und Regionen auf der ganzen Welt unterzeichnet. In Übersee wurden drei Konfuzius-Institute gegründet: das Konfuzius-Institut in Bratislava in der Slowakei, das Konfuzius-Institut in der Universität von Queensland in Australien und das Konfuzius-Institut in der Universität von Nizza in Frankreich.

Zu Beginn des Jahrhunderts hat die TJU die allgemeinen Entwicklungsziele für das neue Jahrhundert und die "dreistufige" Entwicklungsstrategie festgelegt. Wir werden uns bemühen, die Universität zu einer weltbekannten Universität auf hohem Niveau aufzubauen und der UniversitätTianjin  bis zur Mitte dieses Jahrhunderts eine weltklassige Bildungsanstalt mit umfassender Forschung, Offenheit und Internationalisierung zu ermöglichen.

 Stand: 31. Dezember 2017